Psychotherapie mit pferdegestützten Interventionen
In meiner Praxis biete ich Psychotherapie unter Einbezug pferdegestützter Interventionen an.
Dabei wird das Pferd als unterstützendes Element in den therapeutischen Prozess integriert.
Die Behandlung erfolgt auf Grundlage meines psychotherapeutischen Verfahrens und entspricht den berufsrechtlichen Vorgaben für Psychologische Psychotherapie. Das Pferd ist dabei kein eigenständiger „Therapeut“, sondern begleitet ausgewählte Interventionen achtsam und methodisch eingebettet.
Wie wirkt das Setting mit Pferd?
Pferde reagieren sensibel auf Körpersprache, Emotionen und innere Haltung. Dadurch können sie:
- nonverbale Muster sichtbar machen
- emotionale Prozesse unmittelbar erfahrbar werden lassen
- Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit stärken
- Beziehungsgestaltung und Grenzen erlebbar machen
- Ressourcen aktivieren
Das Arbeiten mit dem Pferd findet überwiegend am Boden statt. Reiterliche Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.
Antonio
(noch in Ausbildung)
Penny
Für wen ist dieses Angebot geeignet?
Pferdegestützte Interventionen können insbesondere hilfreich sein bei:
- affektiven Störungen (z. B. Depressionen)
- Angststörungen
- Traumafolgestörungen
- Belastungs- und Anpassungsreaktionen
- Selbstwert- und Beziehungsthemen
Die Indikation wird im Rahmen eines regulären psychotherapeutischen Erstgesprächs gemeinsam geprüft.
Rahmenbedingungen
Die pferdegestützten Einheiten finden in einem geschützten, sicheren Setting am Standort des Pferdes statt.
Die therapeutische Verantwortung liegt jederzeit bei mir als approbierter Psychologischer Psychotherapeutin. Selbstverständlich gelten auch hier Schweigepflicht, fachliche Sorgfalt und die üblichen Standards psychotherapeutischer Behandlung.